RKW Bayern Ansprechpartnerin für Marketing und Öffentlichkeitsabeit in Nürnberg

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Daniela Norridge

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Drei deutsche Unternehmen für die Cleantech Open Global Ideas Challenge in Los Angeles nominiert

Das RKW Kompetenzzentrum ermöglicht drei deutschen Unternehmen aus dem Bereich Cleantech im Januar 2019 die Teilnahme an der internationalen Cleantech Open Global Ideas Challenge in den USA.

Das RKW Kompetenzzentrum hat als bundesweite Koordinierungsstelle der Gründerwoche Deutschland die drei Unternehmen in Kooperation mit dem StartGreen Award ausgewählt. Sie erhalten als deutsche Champions Unterstützung bei der Reise zum Wettbewerbs-Finale, das Anfang 2019 in Los Angeles stattfindet.

Am 15. November haben die Unternehmen im Rahmen der Preisverleihung des StartGreen Award in Berlin ihre Geschäftsideen in kurzen Pitches dem Publikum vorgestellt und ihre Auszeichnung als deutsche Champions für die Cleantech Open Global Ideas Challenge entgegengenommen.

Die neue Datenschutzgrundverordnung – Keep Calm

Mit dem Stichtag für die Umsetzung der Europäische Datenschutz-Grundverordnung (kurz DSGVO) ist die öffentliche Aufmerksamkeit sehr stark auf dieses Thema gelenkt worden. Datenschutz ist derzeit in aller Munde und bei vielen mittelständischen Unternehmen ist die Verunsicherung groß.

Doch die Sorgen sind oft unbegründet. Der RKW Bayern e.V. bietet Ihnen halbtägige praxisbezogene Seminare zur DSGVO an.

 
 
Zusätzlich bieten wir ein Datenschutzseminar speziell für die IT, sowie den/die geprüfte/n Datenschutzbeauftrage/n an.
Alle RKW Veranstaltungen zum Datenschutz finden Sie hier.

Für mehr Informationen zu den Seminaren rund um Datenschutz:

Ruth Gehrhardt
Tel.: 089 670040-12

 

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Details und Anmeldung

 

Nehmen Sie an unserer kostenfreien Online-Umfrage teil

Im Rahmen des Projekts DigiTraIn 4.0 laden wir Sie dazu ein, an unserer kostenfreien Online-Umfrage teilzunehmen. Ziel ist es herauszufinden, wo der bayerische Mittelstand aktuell im eigenen Digitalisierungsprozess steht. Dazu wird in der Umfrage der sogenannte „Digitalisierungsindex“ erhoben. Er zeigt jedem/r Teilnehmer/in an, welchen digitalen Reifegrad das Unternehmen/die Abteilung hat und ermöglicht dadurch einen strukturierten Überblick. Nutzen Sie die Chance einer professionell wissenschaftlichen Auswertung!

Wer kann teilnehmen?

  • ƒƒJeweils eine Person pro Unternehmen
  • ƒƒDiese Person sollte sein: ƒƒEntweder Führungskraft allgemein, Abteilungsleiter/in, unteres/mittleres/hohes Management, Prokurist/in oder Unternehmensführung im Mittelstand

Was muss ich als Teilnehmer/in investieren?

  • ƒƒDie Teilnahme ist kostenfrei
  • ƒƒDie Online-Befragung dauert 5 bis max. 10 Minuten

 

Deutsche Teilnehmer des Europäischen Unternehmensförderpreises 2018 stehen fest!

Eine Expertenjury hat im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die zwei Gewinner des vom RKW Kompetenzzentrum koordinierten deutschen Vorentscheids zum Europäischen Unternehmensförderpreis 2018 (European Enterprise Promotion Awards) ausgewählt. Am meisten überzeugen konnten das „ProjectTogether“ und die Initiative „Nachfolge in Deutschland“.  

ProjectTogether“ verbindet Fortschritt mit Verantwortung. Als erste Anlaufstelle für soziale Innovatoren der jungen Generation werden soziale Unternehmen gebaut, die die Gesellschaft braucht und die Wirtschaft von Morgen prägen. Projekte ab der frühen Ideenphase werden unterstützt, begleitet und vernetzt. Durch Engagement und die Nutzung digitaler Inkubation und automatisierter Prozesse können hunderte Projekte gleichzeitig aufgebaut werden.

Die Initiative „Nachfolge in Deutschland“ des Instituts für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin bietet unabhängige Informationen, praktisches Wissen und interaktive Angebote rund um das Thema Unternehmensnachfolge. Sie richtet sich gleichermaßen an potenzielle Übergeber und Übergeberinnen und Nachfolgende aus der Familie oder Externe und ist barrierefrei ohne Registrierung zugänglich.

Stefanie Bechert, stellvertretende Fachbereichsleiterin „Gründung und Innovation“ im RKW Kompetenzzentrum: „Persönliche, ganz praktische Hilfestellung für das Gelingen von Gründungen und Generationenwechsel, verbunden mit einer sehr attraktiven, motivierenden Web-Ansprache der Unternehmerinnen und Unternehmer. Die beiden ausgewählten Projekte werden sicherlich auch auf dem europäischen Parkett glänzen – vor allem deshalb, weil sie sinnvoll sind.“

Beide Projekte werden nun für Deutschland ins europäische Rennen des Wettbewerbs geschickt. Wir drücken die Daumen!

Ehrung für besondere Verdienste um Innovation und Rationalisierung für den deutschen Mittelstand

Eschborn, 06. Juni 2018. Im Rahmen der Veranstaltung „Mittelstand vs. Startup“ am 29. Mai 2018 in Berlin wurde Dr. Albrecht Fridrich für seine Verdienste um Rationalisierung und Innovationen für den deutschen Mittelstand mit der RKW Medaille ausgezeichnet.

„Zu den Verdiensten von Dr. Fridrich zählen die kontinuierliche Erweiterung des Unterstützungsangebots für kleine und mittelständische Unternehmen, die Entwicklung eines hervorragenden Weiterbildungsprogramms für Manager und in jüngster Zeit die Vorbereitung des Mittelstands auf die Digitalisierung und die Umbrüche in der Automobilindustrie in Baden-Württemberg“, so Dr. Eduard Sailer, Vorstandsvorsitzender des RKW.

Dr. Albrecht Fridrich, Jahrgang 1954, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit 1979 für das RKW Baden-Württemberg tätig, seit 1987 als Geschäftsführer. Er publizierte Veröffentlichungen zur Managementberatung in mittelständischen Industrieunternehmen sowie entscheidungsorientiertem Informationsmanagement.

Die RKW Medaille wird in unregelmäßigen Abständen seit 1990 vergeben. Geehrt werden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, die sich um Rationalisierung und Innovation besonders verdient gemacht haben. Zu den bereits geehrten Personen gehören unter anderem Jean-Claude Juncker, Prof. Kurt Biedenkopf und Lothar Späth.

Gemeinsam stärker – oder nicht? Was verbindet Mittelstand und Startups?

Tischkicker oder Einzelbüro: Mittelstand und Startups treibt ihr Unternehmergeist voran. Aber ihre Arbeitskulturen unterscheiden sich – bislang. Nun rüttelt die Digitalisierung an etablierten Denkmustern. Werden am Ende die gewinnen, die das Beste aus beiden Welten zusammenbringen? Was macht eine gute Zusammenarbeit von Mittelstand und Startups aus? Seien Sie dabei, wenn sich Entscheider aus Mittelstand und Startups, Politik, Verbänden und Wirtschaftsförderungen begegnen:

Mittelstand vs. Startup
Dienstag, den 29. Mai 2018
von 11.00 bis 14.30 Uhr
im Stadtbad Oderberger, Oderberger Straße 57, Berlin

Diskutieren Sie im historischen Stadtbad, wie bei Kooperationen der Sprung ins kalte Wasser für erfahrene Unternehmen und frisch gegründete Startups erfolgreich sein kann. Treffen Sie unter anderem Andreas Bruckschlögl (Mitbegründer des Gründerfestivals Bits & Pretzels und von Ryte), Christian Miele (Principal bei e.ventures), Alexander Henn (Geschäftsführer von shore) und Dr. Ute Günther (Vorstand der Business Angels Deutschland).

Fakten, Fakten, Fakten: Im Rahmen der Veranstaltung wird das RKW Kompetenzzentrum die Ergebnisse seiner aktuellen Studie „Mittelstand meets Startup“ vorstellen. Sie liefert Antworten auf Fragen wie: Warum entscheiden sich kleine und mittlere Unternehmen für oder gegen eine Zusammenarbeit? Wann funktionieren Kooperationen? Welche Formate führen zum Ziel?

Wir wollen, dass Sie erfolgreich sind: die Veranstaltung ist kostenfrei.

Informationen und Anmeldung unter www.mittelstand-startup.de

Ist Ihre Personalarbeit spitze? Finden Sie es heraus. Beim kostenfreien BestPersAward.

Unternehmen aus Deutschland mit zehn bis 2.500 Mitarbeitern: Machen Sie mit beim BestPersAward 2018/19! Prämiert wird die beste Personalarbeit im Mittelstand, und zwar in den Sparten Strategie & Vision, Personalbeschaffung, Führung & Kommunikation, Entlohnung, Personalentwicklung, HR-Digital, HR-Organisation, Personalcontrolling und Generationenmanagement. Hinzu kommt die Prämierung des Gesamtsiegers. Unternehmen, die einen anspruchsvollen Mindeststandard erfüllen, erhalten zudem ein Zertifikat, mit dem sie zwei Jahre werben dürfen.

Der BestPersAward ist einer der ältesten Arbeitgeberwettbewerbe, nicht kommerziell, wissenschaftlich fundiert und für die teilnehmenden Unternehmen völlig kostenfrei. Der auszufüllende Fragebogen bildet die zentralen Kompetenzen zukunftsweisender Personalarbeit ab.

Gegründet wurde der Wettbewerb von Prof. Christian Scholz von der Universität des Saarlandes. Seit diesem Jahr hat Prof. Volker Stein von der Universität Siegen das Zepter übernommen. Das RKW Kompetenzzentrum ist Premiumpartner des Wettbewerbs und Mitglied der Jury. Medienpartner sind die Haufe Mediengruppe (u. a. Personalmagazin) und der Datakontext-Verlag (u. a. HR Performance, Lohn + Gehalt). Mittelstandspartner ist die IHK Siegen, Hochschulpartner die Universität Siegen Business School.

Der Fragebogen zur Bewerbung kann per E-Mail bei Frau Katrin Rödel (bpa@uni-siegen.de) unter Angabe der Unternehmensgröße angefordert werden. Bis zum 11. Juni 2018 ist der ausgefüllte Fragebogen einzureichen. Im Januar 2019 werden – voraussichtlich in Frankfurt am Main – die Preise verliehen. Ausgiebiges Feiern ist garantiert – wie auch Rampenlicht und Publicity für die Sieger.

Weitere Informationen: www.bestpersaward.de

Mittelständler digitalisieren schrittweise und nehmen ihr Personal mit

Die Digitalisierung scheint im Mittelstand angekommen: 92 Prozent der befragten kleinen und mittleren Unternehmen haben bereits Digitalisierungserfahrungen gesammelt. Über die Hälfte (57 Prozent) plant, bestehende Digitalisierungsprojekte fortzusetzen oder auszuweiten. Ein Drittel setzt in neuen Bereichen an. Mit diesen Vorhaben entstehen in weitaus mehr der befragten Unternehmen neue Jobs, als bestehende wegfallen (26 versus 10 Prozent). In 80 Prozent der Fälle gewinnen bestehende Jobs an Bedeutung, wobei ihr Anforderungsspektrum breiter oder vielfältiger wird. Fast alle Unternehmen (92 Prozent) reagieren mit gezielten Personalmaßnahmen auf diese Veränderungen und setzen dabei in erster Linie auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (80 Prozent). Auch Maßnahmen zur Aufstockung, Umschichtungen und Bindung des Personals sowie Anpassungen der Arbeitsorganisation werden angestoßen, Entlassungen hingegen nicht. Disruptiv verläuft die Digitalisierung im Mittelstand also eher nicht – auch nicht für das Personal.
Das sind die zentralen Ergebnisse der kürzlich vom RKW Kompetenzzentrum veröffentlichten Studie „Die Digitalisierung im Mittelstand: Auswirkungen auf Personal und Personalarbeit“. Dafür wurden im Herbst vergangenen Jahres Entscheiderinnen und Entscheider aus 50 kleinen und mittleren Unternehmen interviewt.

Vor allem Prozesse werden digitalisiert

In den meisten befragten Unternehmen gibt es mehrere laufende oder bereits abgeschlossene Digitalisierungsprojekte. Gegenstand sind meist die internen Prozesse (74 Prozent). Beispielsweise modernisieren oder erweitern Unternehmen ihre Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme, ihre Konstruktionssysteme sowie ihre betriebswirtschaftliche Ressourcenplanung (ERP-Systeme). 20 Prozent der laufenden oder abgeschlossenen Projekte beziehen sich auf Verbesserungen der Schnittstellen bzw. Kanäle zum Kunden, beispielsweise über Webshops oder Portale. Neue Erlösmodelle oder Angebote (Produkte oder Dienstleistungen) tauchen hier kaum auf. Beim Blick auf die geplanten Digitalisierungsprojekte der befragten Unternehmen ergibt sich ein ähnliches Bild. Allerdings sind hier deutlich mehr Projekte zu verzeichnen, die auf digitale Erweiterungen, Verbesserungen oder gänzliche Neuentwicklungen von Angeboten zielen (18 anstatt 6 Prozent). Über die Hälfte der Unternehmen (57 Prozent) führt mit geplanten Digitalisierungsprojekten bereits bestehende Maßnahmen fort. Ein Drittel hat hier eine gewisse Sättigung erreicht und setzt in neuen Bereichen an.

Jetzt mitmachen und bewerben!

Mit dem „Bayerischen Energiepreis“ zeichnet das Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie alle zwei Jahre herausragende Innovationen für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie aus. Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 31.000 Euro vergeben, davon erhält der Hauptpreisträger 15.000 Euro.

Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Städte, Gemeinden, Verbände, Initiativen, Hochschulabsolventen und Privatpersonen können sich mit innovativen Energie-Projekten bewerben.
Der Bayerische Energiepreis 2018 besteht aus einem Hauptpreis (kategorieübergreifend) und jeweils einem Preis in den acht Kategorien:

  • Gebäude als Energiesystem / Gebäudekonzept
  • Energieerzeugung - Strom, Wärme
  • Energieverteilung und Speicherung - Strom, Wärme
  • Energieeffizienz in industriellen Prozessen und Produktion sowie Energieeffizienznetzwerke
  • Produkte und Anwendungen
  • Kommunale Energiekonzepte
  • Initiativen / Bildungsprojekte
  • Energieforschung - Nachwuchsförderpreis

Bewerbungen sind bis 9. März 2018 online unter www.bayerischer-energiepreis.de möglich.
Unter dieser Internet-Adresse können sich Interessierte auch über die Teilnahmebedingungen und das Verfahren informieren.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist, dass die eingereichten Projekte bereits erfolgreich umgesetzt wurden und einer fachkundigen Prüfung standhalten. Kriterien für die Preisvergabe sind in erster Linie der Innovationsgrad, die praktische Umsetzbarkeit und die richtungsweisende Konzeption.
Ein Blick in den You-Tube-Video-Kanal
https://www.youtube.com/playlist?list=PLcb94EQbguVGn69cT7yaLyuEdDJ38OsDB gibt Inspiration für die eigene Bewerbung. 10 Kurzfilme zeigen die Breite der 2016 ausgezeichneten Projekte, Produkte, Konzepte und Verfahren – vom energieeffizienten Schulneubau bis hin zur automatischen Windparkregelung.

Die festliche Verleihung des Bayerischen Energiepreises 2018 findet am 15. November 2018 in Nürnberg statt.

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